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Archive for the ‘Medienhygiene’ Category

Da das menschliche Gehirn keine Trennung zwischen autentischen und künstlichen Bildern vornimmt, werden beide Eindrücke „gemischt“. Die Innenwelt, nicht nur kleiner Kinder, wird nachhaltig beeinträchtigt und kanalisiert.

http://www.youtube.com/watch?v=TjzMwzYhPL4&feature

 

Das auf den Organismus wirkende Kunstlicht (Kathodenstrahl-LCD-Plasma) bewirkt hypnotisierende Kräfte, die durch Aufzeichnung der Gehirnwellenmuster schon vor Jahrzehnten nachgewiesen wurden. Über Beeinträchtigungen der Körperprozesse konnte der Lichtforscher und Biologe John Ott aufklären.

http://www.gesundohnepillen.de/licht2.htm#Ott

 

Die meisten solcher Erkenntnisse sind seit den 1960/70er Jahren belegt. Nur hat sich kaum jemand damit beschäftigt. Dafür ist die Droge zu allgegenwärtig und weitläufig akzeptiert. Um aber die Sorgen bekümmerter Eltern abzufangen, haben sich etliche Institutionen gebildet, die sich einen fürsorglich-kritischen Anstrich geben (z.B. das „Institut für angewandte Kindermedienforschung“). Mutmaßlich werden sie finanziert durch Kreise, die ein Interesse haben, die Rezipienten vor dem Bildschirm zu halten.

 

Um -ganz unwissenschaftlich- zu erahnen, daß fernsehen mit kleinen Kindern irgendetwas Ungutes macht, muß man kein promovierter Psychologe sein. Es genügt, den Film „Evidence“ von Godfrey Reggio aus dem Jahre 1995 auf sich wirken zu lassen.

http://www.youtube.com/watch?v=YCtiYTcVKM4

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Kurzer Artikel zum Gesundheitsaspekt der Vielguckerei,

hier der Link:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-grandt/toedliche-teletubbies.html

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Eine der zahlreichen Möglichkeiten, den Fernsehzuschauer nicht aus dem Griff zu lassen, wird hier drastisch vorgeführt:

 

 

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Dieser Blog ist KEIN Nachrichtenportal! Er beschäftigt sich direkt mit der Funktion und Wirkung unserer fragwürdigen Mainstreammedien in Form einer zeitlosen, anwachsenden Bericht- und Datensammlung.

Der Betreiber lebt fernsehfrei . . ein solcher Bürger ist schwierig regierbar . . was ihn nicht erreicht, kann ihn auch nicht infiltrieren. Die hochbezahlten Meinungs-macher selbst wissen ganz genau, wovon ich spreche . . und sie mögen es nicht.

Und der Rundfunk und das Pressewesen? Die braucht man auch nicht! Die Ausblendung dieser „Institutionen“ ist der unabdingbare Schritt zur Revolution, hin zu den Selbstheilungskräften des freien Menschenverstandes.

Gute Erkenntnisse beim Stöbern!

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Wenn die Antwort darauf nicht zu „hart“ ausfällt, sind die meisten Eltern erleichtert; die Dauergucker dringen bis zu solchen Seiten ohnehin nicht vor.

Natürlich ist fernsehen schädlich! Seit Jahrzehnten gibt es die Belege dafür, daß die kleinen Vielseher als Erwachsene dicker, dümmer und brutaler geworden sind als die „fernseharme“ Vergleichsgruppe. Und daß sie eher zur Kurzsichtigkeit neigen, Sprachprobleme haben, eher Raucher werden.

Details dazu wurden von promovierten Wissenschaftlern aus aller Welt ausführlich benannt. Das ist Ihnen zu vage? Lieber noch eine absichernde Expertise abwarten    . . so schlimm wird es doch wohl nicht sein . . alle gucken doch Fernsehen, oder?

Das Problem wird vorzugsweise verschleppt, denn die meisten Eltern sind selbst abhängige TV-Konsumenten. Ein befreundeter Fernsehtechniker erzählte davon, wie oft er Tag und Nacht angerufen wurde, weil der „Zeitgeistlieferant“ kaputt gegangen war. Mit jammernder Stimme wurde er um Hilfe angefleht.

Ein anderer Teil, aus der Riege der Medienpsychologen, -Pädagogen, -Philosophen, stellt eindeutige Ergebnisse mit Eifer in Abrede oder weicht sie zumindest auf. Diese Art von Experten ist ebenfalls abhängig . . insbesondere von ihrer Arbeitsstelle > „Weß Brot ich eß, des Lied ich sing!“

Wer als Erziehungsberechtigter ernsthaft an Aufklärung über die Folgen des gewohnheitsmäßigen Fernsehkonsums interessiert ist, wird sich bald schlau gemacht haben. Wenn er dann nicht die Notbremse zieht, sollte er sich fragen, ob er die Wahrheit lieber nicht gewußt hätte.

Jede weitere Diskussion ist im Grunde überflüssig. Es hält nur eine Kette von Geschwätz in Gang, die überwiegend die Unantastbarkeit dieser geheiligten Medienkuh bestärken soll.

Schönen Abend noch.

copyright T.H.WOLD-2010

Einige weiterführende Medienwissenschaftler:

Neil Postman _ Rainer Patzlaff _ Peter Glotz _ Werner Glogauer _ Herbert Krugmann _ Peter Winterhoff-Spurk _ Manfred Spitzer _ Aric Sigman

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