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Archive for the ‘Medienpropaganda’ Category

Bedenkenswert für alle die, welche sich für ´kritische´ Zeitgenossen halten, sind die (mutigen) Aussagen des schweizer Bundespräsidenten Ueli Maurer. Solch ein Klartext ist selten zu finden. Man darf sicher annehmen, daß die globalfreundlichen Sende- und Printhäuser dies unverzüglich unter den Tisch fielen ließen. Hier der Beitrag des Nachrichtenportals ´Alles Schall und Rauch´ im vollständigen Wortlaut:

Bundespräsident Ueli Maurer hat anlässlich der Schweizer Mediennacht in Interlaken BE den versammelten Verlegern deutlich die Meinung ins Stammbuch geschrieben. Er sagte, anstatt einen Wettbewerb von Ideen stattfinden zu lassen, herrsche in der Schweizer Medienlandschaft ein „Meinungskartell“ und eine „selbstverfügte Gleichschaltung“.

Es gebe wohl viele Zeitungstitel, aber die Meinungsvielfalt fehle, so Maurer. Die Medien verbreiteten vielmehr Glaubensbekenntnisse und legten politisch korrekte Tabuzonen fest, in denen nicht recherchiert werde: „Gute Diskussionen werden nicht gefördert, sondern verhindert.“

Aus Sicht des Bundespräsidenten leisten die Schweizer Medien damit nicht mehr das, was für einen freiheitlichen Staat nötig wäre: einen Marktplatz der Ideen zu bieten, Missstände aufzudecken und der Politik klarzumachen, was die Bürgerinnen und Bürger beschäftige. Er sei „in echter Sorge“, sagte Maurer den Verlegern. Als Reaktion gab es Buhrufe von den bezahlten Schmierfinken.

Es ist nicht das erste Mal, dass Maurer die Medien heftig kritisiert. Bereits 2009 hat er beim Jahreskongress der Schweizer Verleger den Medien die Leviten gelesen. Damals sagte er, er erkennen in der hiesigen Medienwelt vor allem eine Scheinwelt – eine scheinbare Vielfalt, eine scheinbare Information, eine scheinbare Genauigkeit, eine scheinbar kritische Haltung und vor allem eine zu unkritische Haltung gegenüber den Regierenden.

Ich muss sagen, Ueli Maurer gefällt mir mit der Zeit immer mehr, weil er keine Scheu hat die Wahrheit auszusprechen. Bereits bei seiner 1. August Ansprache drückt er sich deutlich aus. Er sagte, die Schweiz stehe unter Druck und werde vom Ausland genötigt.

„Die Grossen erteilen uns Befehle. Dieser Rückfall in die Machtpolitik gibt mir zu denken“, sagt Ueli Maurer. Für den Bundespräsidenten ist klar: Internationale Organisationen und grosse Staaten setzen auf Macht statt Recht. Die Souveränität kleiner Länder werde verletzt. „Dies bekommt auch die Schweiz zu spüren. Wir werden verunglimpft und erpresst.“

Maurer sagte, „Freiheit und Unabhängigkeit haben unser Land zu dem gemacht, was es heute ist“. Weil unsere Vorfahren frei werden wollten, hätten sie die Schweiz gegründet. Und weil sie frei bleiben wollten, hätten sich die Generationen vor uns immer wieder aufs Neue für dieses Land eingesetzt. „Umso wichtiger ist deshalb, dass das Schweizer Volk zusammensteht und an seinen zentralen Werten festhält“, so der Bundespräsident.

Für mich spielen die Medien die grösste Rolle in diesem Landesverrat, da sie in ihrer Berichterstattung die Interessen des Auslands hauptsächlich vertreten. Sie versuchen den Schweizern einzureden, man müsse den Forderungen der USA und EU nachgeben und sich anpassen. Die Schweizer Tugenden wären altmodisch und längst passe. Wenn man die Schweizer Medien analysiert sieht man deutlich, sie sind total amerikanisiert. Es wird ständig über amerikanische Promis, Filme, Kultur, Produkte und Trends berichtet und dieser Schrott in den Himmel gelobt.

Wenn Madonna in den USA einen Furz abgelassen hat, dann ist das ein Nachricht die wir wissen müssen. Was aber in den Regionen der Welt passiert, die nicht dem Westblock angehören, davon wird uns nichts mitgeteilt. Diese transatlantische einseitige Ausrichtung des Blickwinkels ist nicht mehr zu ertragen. Die Amerikaner machen nur 5 Prozent der Weltbevölkerung aus, aber es wird so getan wie wenn sie der Nabel der Welt und ein gutes Volbild wären. Unsere eigenes Kulturerbe, Bräuche, Traditionen, Sprachen, Musik usw. wird von den Meinungsmachern belächelt und nicht gefördert.

Auch wie man die Weltgeschehnisse interpretieren und welche Meinung man darüber haben soll, wird von den Schweizer Medien vom Ausland übernommen. Was die Globalisten sagen ist richtig. Das heisst, es ist nicht eine neutrale Einstellung, sondern die einseitige anglo-amerikanische-zionistische Weltsicht. Das sieht man daran, wie die Medien die Sanktionen gegen den Iran befürworten, oder aktuell die Kriegshetze gegen Syrien propagieren. Obama ist sowieso der grösste und die Politik der israelischen Regierung wird nie kritisiert.

Es gab mal eine Zeit, da haben die Schweizer Medien vielfältig, unabhängig und kritisch berichtet, also schweizerisch. Heute unterscheiden sie sich in keinster Weise von dem Einheitsbrei und Informationsmüll wie im Ausland. Ist auch klar warum. Aus Spargründen sind die Redaktionen erheblich reduziert worden und man hat den gleichen Copy & Paste Journalismus eingeführt. Es werden die Agenturmeldungen so wie sie alle weltweit erhalten nur noch kopiert und eingefügt.

Wenn man es genau nimmt, haben wir in der ganzen westlichen Welt einen gleichgeschalteten Medienblock, eine einheitliche mediale Propagandamaschine, die uns alle die gleiche Botschaft eintrichtert. Wenn Präsident Maurer von Meinungskartell, Gleichschaltung und politisch korrekte Tabuzonen spricht, dann trifft das nicht nur auf die Schweiz zu, sondern ist eine Tatsache in allen westlichen Staaten.

Quelle: http://www.alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/09/maurer-schweizer-medien-sind.html

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Ein Bekannter meinte neulich, wir hätten in Deutschland einen „ausgezeichneten Journalismus“, eine Einschätzung von einem studierten Mann, der nach dem Krieg geboren wurde. Ich hakte nicht nach, wie er „ausgezeichneten Journalismus“ definiere. Möglicherweise meinte er damit die klug ausformulierten Erörterungen, das geschliffene Vokabular, die scheinbar sorgfältige Recherchearbeit. Eine Bekannte äußerte sich an anderer Stelle: „Die Menschen lassen sich viel zu schnell beeindrucken.“ Genau so ist es.

Denn wer den 11. September 2001 auf eigene Faust unter die Lupe genommen hat weiss, daß sämtliche Mainstream-Medien uns hanebüchene Ungereimtheiten  vorenthalten oder uns mit gleichgeschalteter Information vorsätzlich desinformieren. ´Ausgezeichneter Journalismus´ sollte die Bevölkerung insbesondere über Machtkartelle und globale NGO´s (Non Government Organisations) informieren – und zwar so vehement, wie es auch zum Thema Schweinegrippe gemacht wurde!

EUROGENDFOR – MONSANTO – BILDERBERGER

Das sind nur drei Begriffe, die kaum jemand kennt, die aber für unser aller Zukunft bedeutungsvoll sind. UND!? Googelt jetzt jemand nach diesen Begriffen!? Höchstwahrscheinlich nicht. Denn wenn sie so bedeutungsvoll wären, wie ich behaupte, hätte man davon sicher schon aus TV, Radio, Zeitung erfahren müssen.

 

„Ach, das sind doch alles nur Verschwörungstheorien!“

 

Thesen zur Unfähigkeit, Funktion und Zweck der Massenmedien zu begreifen

 

Viele Verschwörungsleugner sind gutgläubig bis dumm.

Sie stellen die Mitteilungen der Mainstream-Medien grundsätzlich nicht in Frage,

.. weil sie diesen aus Gewohnheit und liebgewordenem Ritual tagtäglich vertrauen.

 

Viele Verschwörungsleugner sind bequem bis faul.

Sie wollen wie die Schafe nur Futter haben,

.. weil sie sich schon lange so eingerichtet haben.

.. weil sie keine Lust auf Verantwortung haben.

 

Viele Verschwörungsleugner sind ängstlich bis feige.

Sie gehen erkannten Widersprüchen und Auslassungen in den Mainstream-Berichten nicht auf den Grund,

.. weil sie Nachteile im persönlichen Umfeld befürchten.

.. weil sie die Wirklichkeit seelisch belasten könnte.

 

Manche Verschwörungsleugner sind hinterhältig.

Sie tragen den weltweiten Betrug bewußt mit,

.. weil sie Profiteure des Systems sind.

.. weil sie Akteure des Systems sind.

 

Ich bin wenig zuversichtlich, daß eine gravierende Anzahl der Bürger endlich aufwacht. Zeitgeist und Staatsphilosophie werden im 21. Jahrhundert mehr denn je durch elektronische Propaganda erzeugt. Träume von einer besseren Welt werden geschickt aufgetischt. Durch diese Speisung geraten die Menschen in schleichendem Übergang in eine Matrix aus Illusion und Utopie. Diese wird schließlich als wahr akzeptiert.

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Dieser Auszug eines älteren Berichts über einen Insider und Journalisten gehört sicher auch zu den Perlen der Aufklärung über die Hintergründe des heutigen Schweinejournalismus :

 

Einer der besten Journalisten der Vereinigten Staaten hört auf, weil niemand die Wahrheit hören will und die Lüge gewonnen hat. Er sagt: „Die Wahrheit ist gefallen und hat die Freiheit mit sich genommen!“

Paul Craig Roberts [3.04.1939], ist Doktor der Ökonomie, war Vizefinanzminister unter Präsident Ronald Reagan und ist ein bekannter Journalist, der für alle wichtigen Zeitungen, wie das Wall Street Journal, Business Week, New York Times und viele andere Blätter geschrieben hat. Er hat 1992 den ´Warren Brookes Award´ für ausserordentlichen Journalismus erhalten. Er wird als einer der besten sieben Journalisten der USA eingestuft.

 

Es gab mal eine Zeit, da war die Feder mächtiger als das Schwert. Es war die Zeit wo die Menschen an die Wahrheit glaubten und die Wahrheit für eine unabhängige Macht hielten und nicht als ein Hilfsmittel für Regierungen, Klassen, Rassen, Ideologien, persönliche oder finanzielle Interessen.

Heute werden die Amerikaner durch Propaganda regiert. Die Amerikaner schätzen die Wahrheit nicht, haben wenig Zugang dazu und sind nicht in der Lage sie zu erkennen.

Die Wahrheit ist eine unwillkommene Sache. Sie ist beunruhigend. Die welche die Wahrheit verkünden laufen Gefahr als „Antiamerikaner“, „Antisemiten“ oder „Verschwörungstheoretiker“ gebrandmarkt zu werden.

Die Wahrheit ist eine Unannehmlichkeit für die Regierung und für die Interessengruppen, deren Wahlspenden die Regierung kontrollieren.

Die Wahrheit ist eine Unannehmlichkeit für die Staatsanwälte, die Verurteilungen wollen, nicht die Aufdeckung von Unschuld oder Schuld.

Die Wahrheit ist eine Unannehmlichkeit für die Ideologen.

Heute werden die, welche als Ziel die Aufdeckung der Wahrheit haben, fürstlich dafür bezahlt sie zu unterdrücken.

 

[…]

 

Ich war angeschlossener Redakteur und Leitartikelschreiber für das Wall Street Journal. Ich war der erste aussenstehende Kolumnist für Business Week und hielt dieses Position für 15 Jahre. Ich war Kolumnist für ein Jahrzehnt für Scripps Howard News Service, welche in 300 Zeitungen erschien. Ich war Kolumnist für die Washington Times und für Zeitungen in Frankreich und Italien und für ein Magazin in Deutschland. Ich war Beitragender zur New York Times und ein regelmässiger Bestandteil der Los Angeles Times. Heute kann ich nichts in den amerikanischen „Mainstreammedien“ veröffentlichen oder darin erscheinen.

In den letzten sechs Jahren wurde ich von den „Mainstreammedien“ verbannt. Meine letzte Kolumne in der New York Times erschien im Januar 2004, zusammen verfasst mit dem US-Senator Charles Chumer der Demokraten, der New York vertritt. Wir sprachen die Auslagerung der US-Arbeitsplätze an. Unser Artikel löste eine Konferenz am Brooking Institute in Washington DC aus, mit Liveübertragung durch C-Span (öffentlichrechtlicher TV-Sender). Eine Debatte darüber begann. Nichts dergleichen würde heute passieren.

Über Jahre war ich die Hauptstütze bei der Washington Times, verschaffte der Moony Zeitung Glaubwürdigkeit als Business Week Kolumnist, ehemaliger Wall Street Journal Redakteur und ehemaliger Vizefinanzminister. Aber als ich anfing die Angriffskriege von Bush zu kritisieren, kam der Befehl von oben auf Mary Lou Forbes, meine Kolumne zu kündigen.

Die amerikanischen Medienunternehmen dienen nicht der Wahrheit. Sie dienen der Regierung und den Interessengruppen, welche die Regierung ermächtigen.

Das Schicksal Amerikas war erledigt, als die Öffentlichkeit und die Antikriegsbewegung die 9/11 Verschwörungstheorie der Regierung abkaufte. Die Darstellung der Regierung über 9/11 wird durch viele Beweise widersprochen. Dennoch, dieses definierende Ereignis unserer Zeit, welches grenzenlose Angriffskriege und einen heimischen Polizeistaat ausgelöst hat, ist ein Tabu für eine Untersuchung durch die Medien. Es ist sinnlos sich über die Kriege und dem Polizeistaat aufzuregen, wenn die Prämisse auf dem diese aufbauen akzeptiert wird.

 

Ich kann Roberts Einstellung völlig verstehen. Niemand will die Wahrheit hören, niemand will sie wissen, nur den Medienhuren wird geglaubt, nur was ein Lackaffe mit Schlips im TV sagt ist richtig. Ich erlebe es jeden Tag, wie man auch meine Aussagen mit den Lügenmedien vergleicht und nur wenn es dort auch steht, dann wird es als wahr angenommen, sonst nicht. Die meisten Menschen kapieren nichts, wollen nichts verstehen, wollen nicht hören, die Mächtigen der Welt, die Regierungen, Konzerne und Medien lügen sie an, verarschen und versklaven sie, denn sonst müssten sie ja Konsequenzen ziehen, müssten sie ihre ganze Lebensauffassung ändern und ihr Leben auch. Dafür sind sie zu träge, zu faul, zu bequem und zu feige. Lieber den Kopf in den Sand stecken und nichts wissen wollen.

 

Quelle und Übersetzung: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/03/paul-craig-roberst-sagt-good-bye.html

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Die Staatsanwaltschaft hat nun das Feuer auf BRD-Bundespräsident Wulff eröffnet. „Diese Entscheidung hat die Staatsanwaltschaft Hannover unabhängig nach intensiver kollegialer Beratung getroffen. Weisungen vorgesetzter Behörden hat es nicht gegeben“ wird vermeldet. BRD-Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Ihnen übergeordnet ist u.a. der Landesjustizminister.

Wie auch immer – die Öffentlichkeit wird von den Hofberichterstattern überinformiert mit Fakten, Vermutungen und unzähligen Geschichten. Es geht aber auch andersherum. Ein Zeugnis ihrer Beisshemmung lieferte nämlich die deutsche Presse, als sie auf einer Bundespressekonferenz 2009 völlig auf Nachfragen zur Einhundertausend-Mark-Spende an Wolfgang Schäuble verzichtete. Dies mußte ihnen ein Holländer vormachen :

http://www.youtube.com/watch?v=0PYrZ3YCZSY

StudiVZler Christian Leifeling schreibt dazu ganz richtig:

„… Rob Savelberg von der Zeitung ‘De Telegraaf’ … war der einzige Journalist von hunderten Anwesenden auf der Bundespressekonferenz am 24.10.2009, der die Courage gezeigt hat, etwas zu fragen, dass offensichtlich nicht den weichgespülten Fragen entsprach, die Frau Merkel und Co. sonst gestellt bekommen. Ein Denkanstoß für UNSERE freie Presse …!”

Wenn Wulff sich ungesetzlich verhalten hat, soll er selbstverständlich zu Rechenschaft gezogen werden. Aber dieser Medienhype sprengt den Rahmen der Informationsverpflichtung und macht sie zum reinen Infotainment für Schaulustige – und zu irgendeinem Nutzen für die völlig undurchschaubare Staatspolitik. Oder sollen wir schon wieder abgelenkt werden von wichtigen politischen Aktivitäten und Geschehnissen, die ´unsere´ Massenmedien der Bevölkerung vorenthalten?

Ein guter Ausgangspunkt für Wahrheitsfindung ist nach wie vor das Weltereignis vom 11. September 2001. Mit einer Chuzpe ohnegleichen wiederholten die Journalisten ´unserer´ Mainstream-Medien zum zehnten Jahrestag die Version des „9/11 Commission Report“. Dies hier ist wesentlich schlüssiger :

http://www.youtube.com/view_play_list?p=7338939B81CBB9AB

http://www.youtube.com/watch?v=jVo6nJTZ7D8&feature

http://www.youtube.com/watch?v=hTG5F5vHna8&feature

Die Mainstream-Medien wissen Bescheid über viel mehr, als sie uns preisgeben.

Wer Aufklärung wünscht, muß Zeit investieren. Wer das nicht will, muß glauben.

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Die Bürger sollten sich sehr klar machen, daß es die Pressefritzen sind, die Politiker vorsätzlich (nach Weisung?) fördern oder abservieren. Wulff soll weg, weil eine andere, „bessere“ Schachfigur installiert werden soll. Ironie des Schicksals:

https://rodagon.wordpress.com/2010/09/20/bundesprasident-rat-zur-normung-der-nachrichten/

Die Mainstream-Medien verhalten sich -wie immer- äußerst scheinheilig bei ihrem „Bemühen um die Wahrheit“. Sie verstehen es meisterhaft, die Bürger in tausend Details zu verwickeln und dabei die klassische Frage „cui bono“ (wem nützt das?) total auszublenden. Diese derzeitige ´Falluntersuchung´ ist primär eine geschickte Ablenkungs-Kampagne. Für Deutsche weitaus gefährlicher als ein dubioser Präsident ist die Verwirklichung des totalitären EU-Machtstaates oder der ´notwendige´ Angriffskrieg auf ein souveränes Land wie den Iran.

Die Eigentümer der Mainstream-Massenmedien und ihre bezahlten Macher in Presse und Funk erzeugen die öffentliche Meinung im Handumdrehen. Das Vertrauen in „seine“ Tageszeitung, in „seine“ Nachrichtensendung bezahlt der Bürger mit einem desinformierten Wissensstand, mit dem er unmöglich die für ihn richtigen Weichen stellen kann. Eine haarsträubende Meldung ist z.B. diese :

http://www.youtube.com/watch?v=xyQgs_GHH1Q

 

Die Mediendiktatur in Deutschland :

http://www.bueso.de/artikel/mediendiktatur-deutschland

 

„Es wird schwer genug diesen Krieg mit der Unterstützung der Medien zu gewinnen; es wird unmöglich sein, wenn die Medien ihn behindern.“

(John Underwood, Kommunikationsdirektor für die engl. Labour Partei während des Wahlkampfs 1992.)

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„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, der, der sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“

(Gustave Le Bon, Begründer der Massenpsychologie, 1895)

 

„Der amerikanische Film ist der größte Träger unbewusster Propaganda in der Welt von heute. Es ist ein großer ´Verteiler´ für Ideen und Meinungen. Der Film kann die Ideen und Gewohnheiten eines Volkes standardisieren.“

(Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, in „Propaganda“, 1928)

 

„Als die Massenmedien aufkamen, haben sie sich des Geistes bemächtigt, und sie steuern nicht nur Lügen, sondern auch konditionierte Reflexe. Eine Lüge ist nicht das Gleiche wie ein konditionierter Reflex. Die Lüge beeinträchtigt das Wissen, der konditionierte Reflex beeinträchtigt die Fähigkeit zu denken […]“

(Fidel Castro in „Mein Leben“, 2008)

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Jeder weiss, daß ´Public Relation´ via ´Mainstream Media´ die Menschen erfolgreich betrügt. Jeder meint, nur ihm passiere das nicht, weil er so verdammt kritisch ist … nun ja. Lesen Sie das (schon ältere) Interview mit dem PR-Fachmann John Stauber:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,481658,00.html

 

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